Mai 07

Die Dreigroschenoper steht sehr weit oben auf meiner Liste von Guten Dingen, vor allem, aber nicht nur, in der Inszenierung des Theaters an der Ruhr. Gleichzeitig mag ich Swing, gern auch in James-Bond-mäßig-klingender Version. Welch wunderbare Mischung hier:

Und wo wir schon dabei sind, hier ein Gegenentwurf. Fast 40 Jahre später, einen Ozean entfernt, die Musik viel näher an Weill, die Inszenierung enorm weit weg von Brecht wie mir scheint. Ich hätte sie dennoch gern gesehen. (Interessant auch die neue Übersetzung ins Englische.)
Das Video ist ein Ausschnitt aus den Tony-Awards, für die diese Inszenierung der Dreigroschenoper nominiert war.

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