März 20

Die meisten Käufer eines modernen Macs mögen wohl den kühlen Charme des Apple-Designs. Spätestens seit dem MacBook Air ist Silber das neue Weiß; die neuesten MacBook-Modelle beweisen das.
Für Retro-Freaks und solche, die der Ansicht sind, mit einem Mac schon lange nicht mehr ausreichend herauszustechen, gibt es natürlich zahllose Individualisierungsmöglichkeiten. Eine der eleganteren bietet iColours aus Kanada an: Anleitungen für den bisweilen schwierigen Akt, den eigentlich weißen Apfel im Deckel bunt zu färben. Und das kann man natürlich auch auf die dekorative Spitze treiben, wie dieses Bild beweist:

(via Mac Flaws)

Feb. 18

Dialekte, zumal die der skurrileren Grade, sind was feines. Und wenn es dann auch noch Leute gibt, die diese professionell (lies: mit Umgebungsgeräuschen, lippensynchron und in guter Qualität) auf bekannte Clips packen, macht das Ganze richtig Spaß. Susanne erinnerte mich an diesen wunderbaren kleinen Film:

Und – fast noch schöner, wenn auch ganz anders – derselbe Ausschnitt auf Englisch:

Jan. 26

Ich ersetze hiermit einen früheren Post mit demselben Titel. Es ging dabei um ein Video eines jungen Mannes namens Corey Vidal aus Canada, der sich einen A-Capella-Song einer Gruppe namens „Moosebutter“ vorgenommen hat und diesen kongenial mit Bildern von sich versah (er sang also nicht selber, sondern synchronisierte nur, aber das ganz hervorragend). Das Video ist ein Renner auf Youtube geworden und war auch hier eingebettet.

Heute stelle ich nun fest, daß das Video nicht mehr verfügbar ist. Aufgrund eines Copyright-claims der „Warner Music Group“ ist es von Youtube gelöscht worden und scheinbar war auch Corey Vidals Account eine ganze Weile komplett gesperrt. Ich kann nur annehmen, daß Warner Music die Rechte an John Williams‘ Komposition hält und sich daraus ihr Anspruch ableiten ließe. Interessant ist jedoch, daß a) Vidal bereits in der Vergangenheit Probleme mit WMG hatte und b) zahllose andere Videos dieses Stück oder andere ähnliche verwenden. Wie dieser informative Artikel aufzählt, kann man wohl mit Grund von einer „fair use“-Verwendung ausgehen; das jedoch kann dann nur bedeuten, daß Warner Music einfach mal Lust hatte, diesem extrem populären, sogar für den CBS „People’s Choice Award“ nominierten Künstler ans Bein zu pinkeln. Ich persönlich bin sehr für Urheberrechte und ihre Durchsetzung zum Wohl der Künstler, aber dieser Fall zeigt auch mal wieder die Grenzen des Richtigen auf.

Achja: das Video gibts natürlich weiterhin zu sehen, nur halt nicht mehr auf Youtube. Bitte sehr (*Update*: Jetzt wieder auf YouTube):

Und Moosebutter scheinen sich auch direkt hingesetzt zu haben, um nochmals selber eine Version einzuspielen. Der Text ist leicht verändert worden, sozusagen auf den neuesten Stand gebracht, und das Ganze auf Coreys eigenem Channel veröffentlicht (der pikanterweise offizieller „YouTube Partner“ ist, wohl auch wegen des fraglichen Videos). Ton und Bild sind nicht perfekt, cool ist es aber dennoch.
(Personal Note: „Naddaly Poartman“!)

Jan. 26

Ich bin ja großer Fan von „Battlestar Galactica“ (gemeint ist die „reimagined“ Version, Wikipedia-Link), und wer die Serie noch nicht kennt, der sollte schleunigst diese Lücke in seiner Fernsehbildung füllen. Vielleicht das beste, was das werbefinanzierte US-Fernsehen in den letzten Jahren hervor gebracht hat.

Außerdem habe ich in letzter Zeit eine alte Leidenschaft neu belebt: Lego, die Helden meiner Kindheit. Was für ein grandioses Zusammenspiel, als mir diese Bilder gestern begegneten:

Viel Liebe zum Detail floss in diesen BSG-Hangar, zum Beispiel hier zu sehen:

Und wenn Starbuck so richtig eine Frau wäre, dann wäre das hier wohl sehr passend:

Mehr in der passenden Flickr-Gruppe.

(via Gizmondo, via Brothers Brick)