Ich weiß, ich weiß, solche “Wettbewerbe” sind mehr als fragwürdig. Aber doch lustig, also vergebt mir. – Esquire vergibt seit einigen Jahren den Titel “Sexiest Woman Alive” und jene Frau wird durch Internet-Abstimmung ermittelt. Das Ganze wird dann lustig, wenn man die Kommentare der Esquire-Schreiber zum laufenden “Contest” liest. Damit kann man hier beginnen.
Doch wie kommt es, dass im aktuellen Zwischenstand ALLE Verteilungen genau entgegengesetzt zu meiner gewünschten Verteilung sind? (Siehe das Bild unten.) Warum führt Jessica Alba for Anna Hathaway? Warum votieren so viele Leute für Kristen Bell und nicht für Eva Mendes? UND – Jesus H. Christ! – wie kann es sein, dass Christina Hendricks hinter der Roboterfrau Heidi Klum liegt, gegen die selbst Maria aus Metropolis menschlich aussieht? Erklär’ mir das, O Welt!
Die meisten Käufer eines modernen Macs mögen wohl den kühlen Charme des Apple-Designs. Spätestens seit dem MacBook Air ist Silber das neue Weiß; die neuesten MacBook-Modelle beweisen das.
Für Retro-Freaks und solche, die der Ansicht sind, mit einem Mac schon lange nicht mehr ausreichend herauszustechen, gibt es natürlich zahllose Individualisierungsmöglichkeiten. Eine der eleganteren bietet iColours aus Kanada an: Anleitungen für den bisweilen schwierigen Akt, den eigentlich weißen Apfel im Deckel bunt zu färben. Und das kann man natürlich auch auf die dekorative Spitze treiben, wie dieses Bild beweist:
Ich bin ja großer Fan von “Battlestar Galactica” (gemeint ist die “reimagined” Version, Wikipedia-Link), und wer die Serie noch nicht kennt, der sollte schleunigst diese Lücke in seiner Fernsehbildung füllen. Vielleicht das beste, was das werbefinanzierte US-Fernsehen in den letzten Jahren hervor gebracht hat.
Außerdem habe ich in letzter Zeit eine alte Leidenschaft neu belebt: Lego, die Helden meiner Kindheit. Was für ein grandioses Zusammenspiel, als mir diese Bilder gestern begegneten:
Viel Liebe zum Detail floss in diesen BSG-Hangar, zum Beispiel hier zu sehen:
Und wenn Starbuck so richtig eine Frau wäre, dann wäre das hier wohl sehr passend:
Frau Ypsilanti (das ist die in Hessen, die Ministerpräsidentin werden will anstelle des irgendwie-immer-noch-Ministerpräsidenten) hat sich und Barack Obama in eine Reihe gestellt. Hoffen wir, daß er mehr Glück hat als sie.
Aber mit dem anderen politischen US-Lager hat Andrea Ypsilanti seit diesem Wochenende mehr gemeinsam. Wie sie vor kurzem auf einen falschen Müntefering-Anruf hereingefallen ist, so hat könnte-vielleicht-bald-sein-Präsidentin Sarah Palin sich von einem Kanadischen Sender hereinlegen lassen und minutenlang mit einem angeblichen Nicola Srkozy telefoniert. Wenn das Gesetz der Serie stimmt, hat Obama damit morgen alle Vorzeichen auf seiner Seite.
Kommt das eigentlich nur mir so vor, oder benehmen sich “Sarah” und ihre Assistentin “Pacsi” (heißt die wirklich so?) am Anfang des Telefonats bemerkenswert unprofessionell?